Laufgemeinschaft der Deutschen Ultramarathon-Vereinigung e.V.

Dagmar wurde 1962 in Kölle geboren und ist als Verwaltungsangestellte in der Stadtverwaltung Köln im Bereich Personal/Organisation tätig.

Als Mutter von drei inzwischen erwachsenen Kindern begann sie im März  2000 mit dem Laufen und lief im Oktober 2000 ihren ersten Marathon in Köln. Bei ihrem ersten Ultralauf, den sie 2002 in Bottrop lief, lernte sie jemanden vom 100 Marathonclub kennen und fasste dort ebenfalls den Entschluss, mindestens 100 Marathons zu laufen. Dieses Ziel erreichte sie im am 25.11.2007 in Ellerdorf. Durch diese Sammelei kann sie deshalb auch (noch) keine schnellen Bestzeiten vorweisen, was sich aber im nächsten Jahr ändern soll.

Wenn sie nicht gerade mit Arbeiten oder Marathonsammeln beschäftigt ist, widmet sie ihre Leidenschaft dem "Kölsch". Da Kölsch die einzige Sprache auf der Welt  ist, die man auch trinken kann, gibt es hier viele Möglichkeiten, sich mit dem Thema zu befassen. Als Besitzerin des "Kölsch-Examens" hat sie in vier Semestern an der Kölsch-Akademie einiges über die kölsche Sprache und Literatur, das Brauchtum, die Kölner Originale sowie die Stadtgeschichte (kennen)gelernt, was sich immer noch genügend vertiefen lässt.

Seit 12/2008 ist Dagmar DLV-Lizenz-Trainerin (C-Lizenz Wettkampfsport) und LVN Kampfrichterin, seit 2010 Obfrau und seit April 2011 ausgebildete DLV-Streckenvermesserin für Straßenläufe. Siet 10/2012 ist sie weiterhin ausgebildete Referentin für das Kampfrichterwesen.

Allgemeine Informationen zum Trainingslager

Teilnehmen kann jeder am Ultralauf Interessierte, der an diesem Wochenende in einer kleinen Gruppe trainieren, ein paar sehr wichtige Übungen im Bereich Rumpf-Kräftigung und Dehnung erlernen und die Besonderheiten des Ultramara­thontrainings erfahren möchte.

Männer und Frauen aller Altersklassen und jeder Ehrgeizausprägung sind will­kommen und bereichern durch die Pluralität der Meinungen und Erfahrungen!
Termin:                     Freitag, den 28.8. bis Sonntag, den 30. 8.2009
Das Trainingslager beginnt ab 16 Uhr mit dem Einchecken, bzw. um 18 Uhr mit dem gemeinsamen Abendessen.
Die Veranstaltung endet sonntags gegen 16 Uhr nach einem Kaffee & Kuchen-Abschluss. Wir haben Vollpension gebucht.
Mitzubringen sind unbedingt Laufbekleidung sowie Sportsachen (insbesondere Turnschuhe für die Halle); Schwimmsachen wer will. Wir werden das Prog­ramm ein wenig vom Wetter abhängig machen.

Referenten:               MichaelIrrgang (Leitung) und Carsten Bölke

Michael ist 24-Stundenlaufspezialist, Ultramarathontrainer mit DLV-C-Trainer­lizenz und aktuelles Mitglied der DUV-Fördergruppe.
Carsten ist nicht nur Pressewart der DUV, der Chefredakteur der „Ultramara­thon-Zeitschrift“ und Autor zahlreicher, sportwissenschaftlicher Artikel, sondern praktizierender Physiotherapeut und aktiver Ultramarathonläufer.
Kosten:                       ab 170 Euro
Für DUV-Mitglieder im Doppelzimmer. Nicht-DUV-Mitglieder zahlen 200 Euro im Doppelzimmer. Die Differenz von 30 Euro entspricht rein zufällig genau dem Jah­resbeitrag einer DUV-Mitgliedschaft. Partner zahlen in beiden Fällen nur 170 Euro. Bei Bevorzugung eines Einzelzimmers entstehen Mehrkosten in Höhe von 20 Euro.

dagmar liszewitzName: Liszewitz

Vorname: Dagmar 

Geburtsjahr: 1962 

Bestzeiten:

10 km Straße: 56:58 min.

HM: 2:04 h

Marathon: 4:13 h

50 km: 5:16:22 h

100 km: 12:29:03 h

6h: 53,273 km     

12h: 87,160 km (2010)

24h: 152,720 km (2010)

48h: 265,757 km (2010)

144h: 588 km (2010)

168h: 671,405 km (2010)

Besondere Läufe (z.B. Etappenläufe):  Tripple-Marathon, Baltic-Run, 2 x Über die Höhen im Bergischen Land (2009 und 2010), STUNT 100 (100 Meilen Traillauf), Kölnpfad-nonstop(171 km), 7-Tagelauf Athen 2010

 

 

 

 

 

Foto: Mirko Leffler

 

ichName: Olbrich

Vorname: Wolfgang

Jahrgang: 1968

Verein: LG DUV e.V.

DLV-A-Lizenztrainer Leistungssport Block Lauf (seit 2/2014)

DLV-B-Lizenztrainer Leistungssport Block Lauf (seit 10/2010)

DLV-C-Lizenztrainer Wettkampftsport (seit 2008)

DLV-Streckenvermesser für Straßenläufe (seit 04/2011)

LVN-Referent für die Trainerfortbildung (seit 2/2014)

Bestzeiten:

5000 Meter: 19:40min. (1989)

10 km: 42:10min. (24.01.2010)

15 km: 1:04:55h (07.02.2010)

HM: 1:32:13h (18.04.2010)

Marathon: 3:14:49h (6.10.2002)

50 km: 4:18:09h (18.04.2009)

100 km: 9:51:48h (05.04.2008)

6 Stunden: 63,386 km (07.03.2004)

24 Stunden: 172 km (im Rahmen des Spartathlon 2009)

Besondere Läufe: Spartathlon 2009 (246 km nonstop in 35:24:46h), UTMB 2004 (158 km nonstop mit 8.500 Hm+ in 40:07:09h)

Etappenläufe: Isarlauf 2004 (5 Tage, 320 km), Baltic-Run 2008 (5 Tage, 320 km) und Über die Höhen im Bergischen Land 2009 (5 Tage, 300 km und 6.500 Hm+)

Sonstiges: Deutscher Mannschaftsmeister 100 km Straßenlauf 2008 in der AK M40-45

Bislang 50 mal Marathon und 66 Ultramarathonläufe gefinisht. (Stand: 20.12.2009) Aktiver Läufer seit 1997, 1. Marathon 1998 (Hamburg), 1 Ultramarathon 2001 (100 km Biel)

Text und Bilder: Michael Irrgang, 02.07.2009

Vergangenes Wochenende fand die Premiere eines Ultramarathon-Trainingslagers der DUV statt.

18 Läuferinnen und Läufer nahmen an der historischen Veranstaltung von Freitag bis Sonntag in der Sportschule Hennef teil und erlebten ein abwechslungsreiches Programm aus Theorie und Praxis.

 

Hauptgebäude der Sportschule Hennef. Es ist ein tolles Haus mit schönen Zimmern, einem großen Seminarraum, zahlreichen Sportmöglichkeiten und einer Superküche, was die Auswahl und Menge an Speisen angeht.

Bereits am Freitag Abend startete nach einem reichhaltigen Essen das Mammut-Programm mit einer Vorstellungsrunde und einem Läufertyptest ("Jogger oder Läufer?"), bevor in der Turnhalle die erste praktische Einheit folgte. Im Hauptteil standen einige Übungen zur Koordination und Laufstilverbesserung, vorher jedoch wurde mit kleinen Spielen gezeigt, dass selbst das Einlaufen richtig Spaß machen kann! Am Ende der Trainingseinheit folgten noch eine Brennball- und eine Fußballvariante. Hier galt es beim Spiel mit 8 Mannschaften und 8 Bällen den Überblick zu behalten!

 

Engagierte Gruppenarbeit: Frank, Holger, Beate und Michael Kröll diskutieren über Lauf-Trainingsbausteine.

Der Samstag begann nach einer kurzen Nacht mit einem kleinen Läufchen vor dem Frühstück. Anschließend konnten alle Teilnehmer bei zwei Gruppenarbeiten ihre eigenen Erfahrungen einfließen lassen, als Aufgaben zu Trainingsbausteinen und zur Regeneration zu lösen waren. 

Jürgen zeigt; Elke, Heike und Dieter machten gekonnt nach.

Nach dem Mittagessen erläuterte Physiotherapeut Jürgen viele Übungen mit dem Theraband, welche die für Läufer sehr wichtige Muskelpartien kräftigen, bevor eine längere Laufeinheit durch das hügelige Umland anstand.

 

Die ganze Gruppe übte Varianten des Seitwärtslaufen.

Bei dieser Gelegenheit zeigte Michael einige Übungen des Lauf-abcs sowie zwei einfache Varianten, wie man als Gruppe unterschiedlichen Leistungsniveaus Wiederholungsläufe in eine Laufeinheit integrieren kann.

 

Beate und Markus lauschten interessiert Olals Worten.

Abends hielt Olaf einen interessanten Vortrag zu dem Thema Ernährung für Sportler, bevor DUV-Präsident Stefan, der es sich nicht nehmen ließ, beim ersten Trainingslager der DUV anwesend zu sein, ein wenig von seinem Training berichtete. Mit nützlichen Informationen, netten Anekdoten, Knabberkram & Mineralwasser, Musik und Bildershows wurde es ein kurzweiliger Abend.

Abends gab es dann noch einen Absacker im Bistro. Nicht nur für Martin, Ralf und Stefan.

Am Sonntag Morgen gab Jürgen eine kurze Einleitung in das Thema Dehnen im Gruppenraum. Die Gruppe machte prima mit!

 

Mirko und Martin dehnen Rumpf und Schultern.

Das sind keine verkleideten Flamingos, sondern der Präsident Stefan persönlich bei einer Partnerübung mit Beate.

Am Sonntag folgten zwei weitere, kleinere Laufeinheiten, sowie praktische Übungen zum richtigen Dehnen bei der einmal mehr Jürgen sein Wissen aus einem reichhaltigen Erfahrungsschatz weitergeben konnte. Nachmittags gab es dann noch einmal einen größeren Theorieblock, in dem Michael die Bedeutung einer Trainingsplanung und -protokollierung erläuterte, sowie Unterschiede in der Trainingsgestaltung zwischen einem Marathon-, 100km- und 24-Stundenläufer vorstellte.

 

Sabine bedankte sich bei Michael für die Organisation und Durchführung des Trainingslagers. Zum Abschluss der Veranstaltung wurde in einer Abschlussbesprechung Fazit gezogen: Es war toll! Sehr nette Teilnehmer, super Wetter, reichlich und sehr leckeres Essen, kompetente Referenten! Das Wochenende war zwar körperlich und geistig anstrengend, aber extrem kurzweilig und interessant. Es hatte allen Teilnehmern und Referenten sehr gut gefallen. Darüber hinaus konnte jeder ein paar Informationen mitnehmen, wie er sein Training interessanter und effektiver gestalten und gleichzeitig Verletzungen vermeiden kann. 

 

Das Bild zeigt die Laufgruppe nach einer Trainingseinheit. Olaf Hülsmann fehlt leider auf dem Bild.

Hinten, v.l.n.r: Mirko Leffler, Martin Büchter, Michael Irrgang, Dieter Ehrenberger, Elke Dörnfeld, Klaus Damde, Stefan Hinze, Michael Kröll, Sabine Schäfer, Holger Brill, Andreas Schönfeld

Vorne, v.l.n.r: Heike Schnier, Markus Cochems, Frank Schönfeld, Ralf Simon, Beate Plaumann, Jürgen Stattmüller

Die Teilnehmer waren eine bunte Mischung aus guten Ultraläufern, die sich noch weiterentwickeln wollen sowie erfahrenen Experten, die ihre Erfahrungen weitergegeben haben. Frank reiste eigens zum Trainingslager aus der Schweiz an und gab so der Veranstaltung einen internationalen Touch.

 

 Gemütliche Kaffeepausen gab es auch, trotz des vollen Programms! Beate, Sabine, Holger, Elke und Dieter.

Auch das gute Essen förderte die gute Stimmung unter den Teilnehmern. Holger, Andreas, Mirko, Frank und Sabine.

Für 2010 sind bereits für den Zeitraum vom 27. bis 29. August in Hennef Zimmer für das nächste Trainingslager reserviert, denn das Angebot der DUV-Trainingslager soll konsequent fortgesetzt und ausgebaut werden, fasste Stefan seine Eindrücke zusammen. Ein weiteres Trainingslager ist bereits für Februar/März geplant. Hier ist der Ort jedoch noch offen. Es soll auf jeden Fall außerhalb von NRW stattfinden. Vielleicht in der Pfalz? Oder im Harz? Oder in Kienbaum? Gute Vorschläge werden gerne entgegengenommen!

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