Laufgemeinschaft der Deutschen Ultramarathon-Vereinigung e.V.

Steffens Mail:

"Gleich zwei Events an einem Wochenende absolvierte Steffen Kohler von den Runningfreaks für die LG DUV am 02. und 03.10.2010. Am Samstag startete er als Laufbetreuer einer Debütantin beim 1. Deichlauf Halbmarathon in Neuwied und führte die Ersttäterin nach 2:13:22 sicher und mit einem Lächeln im Gesicht ins Ziel. Das reichte bei ihr sogar für den 2. Platz in ihrer Altersklasse!
Bereits 14 Stunden später stand er wieder am Start, diesmal beim Köln 73 Run. Um 08:00 Uhr erfolgte der Start für die 10 Km, um 08:45 Uhr (bis 09:00 Uhr) der des Halbmarathons und um 11:30 Uhr dann der abschließende Marathon. Mit den Einzelzeiten 54:24 auf die 10 Km, 1:57:38 auf den Halben  und abschließenden 3:55:36 für den Marathon belegte er somit mit einer Gesamtzeit von 6:47:38 den 10. Gesamtplatz und den 3. Platz in der AK M 40."

 

Herzlichen Glückwunsch!

Wolfgang Olbrich, Sportwart

Bericht zum Trainingslager in Laubach
Text: Michael Irrgang
Bilder: Michael Irrgang, Oliver Ruf, Harald Hüttmann, Stefan Weil

Das dritte Trainingslager der DUV fand im nordhessischen Laubach statt, einem kleinen Ort am Fuße des Nationalparks Hoher Vogelsberg. Es gab eine Rekordbeteiligung von insgesamt 27 Personen! Ich musste leider sogar Interessierten absagen, so groß war das Interesse an den Themen „Tempotrainung für Ultraläufer“ und „Mehrtageslauf“. Logisch, wer will denn nicht ein wenig schneller werden oder Tipps von René Strosny erhalten!

Extra aus der Schweiz reiste Topläuferin Gabriele Werthmüller mit ihrem Lebensgefährten Kees Stroo an. Den Biathlonwettbewerb beobachteten sie von einem bequemen, sonnigen Plätzchen aus.

Die Agenda war vollgepackt mit interessanten Vorträgen, Übungen und Laufeinheiten. Bereits am Donnerstagabend begann die Einführung in das Thema. Wir diskutierten zur Einstimmung die Gründe, die sowohl für als auch gegen ein Tempotraining sprechen sowie Möglichkeiten der Risikovermeidung. „Spät- und Quereinsteigern und Immer-Langsam-Läufern fehlen nicht nur die notwendige Koordination und Beweglichkeit, sondern auch schlicht die notwendige Muskulatur für diese etwas ungewohnten Bewegungsabläufe des ‚schnellen Laufens‘ “, so eine meiner Aussagen. Vorsicht und ein kontrollierter Aufbau sind angesagt! Um die typischen zu Verletzungen und Frust führenden Fehler zu vermeiden, sollten an diesem Wochenende viel Wissen vermittelt und Übungen gezeigt werden.

Am Freitagmorgen stand zunächst ein Conconitest an, der hervorragend geeignet ist, den Leistungsstand eines Läufers zu ermitteln und die Ergebnisse mit denen früherer Messungen zu vergleichen, um Fortschritte sichtbar machen zu können.

Beim Einlaufen war die Gruppe noch sehr entspannt! In der ersten Reihe laufen Oliver Ruf, Iris Eschelbach, Heike Bergmann, Olaf Hülsmann, Willfried Röthlingshöfer und Frank Müller-Seidelmann.
Nach dem Einlaufen gab es kurze Steigerungsläufe sowie einige, wichtige Übungen des umfangreichen Lauf-Abcs.

Bei einem Conconitest muss die Gruppe 200m im konstanten Tempo laufen, dann schlagartig ein bisschen beschleunigen, dann im konstanten Tempo weiterlaufen, beschleunigen, weiterlaufen usw. Jeder bleibt in der Kette, bis er sein Limit erreicht hat. Die DUV-Fördergruppenmitglieder Mario Reichelt und Oliver Ruf folgen dem Vorläufer René; übrigens zufällig die Reihenfolge der letztjährigen DUV-24-Stunden-Meisterschaft! Alle drei können nicht nur lang, sondern auch erstaunlich schnell laufen!

Physiotherapeut Jürgen Stattmüller erläuterte nicht nur die Notwendigkeit einer stabilen Körperachse, ausgewogener Muskelgruppen und Beweglichkeit, sondern zeigte auch die dazu erforderlichen Kräftigungs- und Dehnübungen. „Lieber ein leichteres Band und mehr Wiederholungen“, war ein wichtiges Detail seiner Ausführungen zum Training mit dem Theraband, um nicht Maximalkraft, sondern Kraftausdauer zu trainieren. Alle machten die Übungen engagiert nach, z.B. links Harald Hüttmann, in der Mitte Klaus Schmittner und rechts Anke Libuda.

Nachmittags ging es dann noch einmal auf die Laufbahn, wo intensive Intervalle gelaufen wurden. Bei der Gestaltung dieses Programmpunktes ging es mir nicht um die Durchführung einer intensiven Trainingseinheit, sondern um das Vorstellen der speziellen Trainingselemente. Intensive und extensive Intervalle sowie Minutenläufe sind nun für die Teilnehmer keine leeren Begriffe mehr, allerdings ist die Planung und Kontrolle des Tempos keine leichte Aufgabe. 

Abends erläuterte DUV-Präsidiumsmitglied und Chef-Statistiker Jürgen Schoch die Organisation der DUV, bevor er von einem seiner selbstorganisierten Läufe nach Venedig berichtete. In Michael Beckmann, Torsten Riemer, Frank Müller-Seidemann, Willfried Röthlingshöfer, Dietmar Branner und Monika Schmittner fand er aufmerksame Zuhörer.

Angie beim Zieleinlauf des sonntäglichen Sommerbiathlonwettbewerbes.

Zum Tagesabschluss stellte uns Angela „Angie“ Ngamkam zwei ihrer besonderen Laufabenteuer vor, die von den Temperaturen gegensätzlicher nicht sein könnten, vom Yukon Artic Ultra und vom Badwater Ultramarathon: zwei Läufe jenseits der Vorstellungskraft normaler Ultras, deren Faszination sie eindrucksvoll vorstellte. Der Wunsch zur Nachahmung wollte bei vielen jedoch nicht aufkommen.

Für viele war es der schönste Teil des Wochenendes, als bei frühlingshaften Temperaturen ortskundige Vorläufer des TGV Schotten zwei Laufgruppen mit unterschiedlicher Laufgeschwindigkeit durch den Nationalpark Vogelsberg führten. In beiden Gruppen wurde vormittags 3 Stunden gelaufen, bevor man sich zum Mittagsimbiss in Schotten traf. Wer wollte, der konnte nachmittags noch einmal 1 Stunde langsam, 2 ½ Stunden langsam oder 2 ½ Stunden schnell dranhängen, bevor es zurück nach Laubach ging. Für einige bedeutete der Lauftag am Ende 55 km purer Genuss! Der Vorläufer Armin Buss, auf der Bank links stehend, führte zweimal die schnelle Gruppe an und zeigte schöne Teile seiner Hausstrecken.

Mittags traf sich die gesamte DUV-Gruppe samt ihrer Vorläufer zu einer gemütlichen Verpflegungspause, wobei dieses Gruppenfoto entstand. Wir erkennen in der ersten Reihe Jens, Curly (Hund), ich. Zweite Reihe: Gabriele, Oliver, Klaus, Monika, Kerstin, Dietmar, Mario, Herbert, Dietmar. Dritte Reihe: Iris, Maya, Anke, Heike, Willfried, Jürgen, Harald. Vierte Reihe: Kees, Michael, Frank und Torsten.

Sonne und Landschaft genossen Maya Lukas, Heike Bergmann, Vorläuferin Bettina. Ich konnte verletzungsbedingt nur mit dem Rad die Gruppe begleiten. Mit dem grünen Laufshirt folgt Torsten Riemer den Damen.

Ernährungsexperte Olaf Hülsmann erläuterte nachmittags spannende Zusammenhänge zwischen der richtigen Ernährung und Regeneration, Erkrankungen und Leistungssteigerungen und konnte auf alle Fragen kompetente Antworten geben. Ein Highlight der Veranstaltung!

Abends war noch das Thema „Mehrtageslauf“ vorgesehen. Experte René Strosny stellte zunächst einige grundlegende Aspekte der Vorbereitung und Durchführung vor, bevor er in stimmungsvollen Bildern typische Szenen von Turnhallen, Verpflegungsständen und einsamen Strecken zeigte. Dabei gab er unzählige, wichtige Tipps und erzählte zahlreiche Anekdoten von seinen zahlreichen Touren beispielsweise durch Deutschland oder Europa.

Bei frostigen Temperaturen unterhalb des Gefrierpunktes genoss die Trainingsgruppe am Sonntagmorgen eine Stadtführung der besonderen Art: Andreas Tempelfeld vom Sommerbiathlonverein Laubach integrierte Wissenswertes seiner Heimatstadt in den morgendlichen Lauf.

Nach dem Frühstück traf man sich dann wieder, um gemeinsam einen Biathlonwettkampf auszutragen. Beim Sommerbiathlon besteht der Wettkampf aus Laufen und Schießen, wobei beim Laufen das Gewehr nicht mitgenommen wird und die Laufstrecke etwa 1 bis 1,5 km lang ist, ähnlich wie beim weit populäreren Winterbiathlon gibt es vier Schießpausen, in denen liegend und stehend eine kleine Scheibe getroffen werden muss. Um uns eine Chance zu geben, sind die Profis uns sehr entgegen gekommen: die Laufrunde wurde verlängert, die Strafrunde verkürzt, für das Schießen die Entfernung und Scheibengröße für Kinder eingestellt. Bei mittlerweile recht warmen Temperaturen sollte der Spaß im Vordergrund stehen und der Wechsel zwischen schnellem Laufen und ruhigem, konzentriertem Schießen einmal erfahren werden. Wir organisierten zwei Startgruppen: Die erste war für die Spaßläufer gedacht, die ohne Stress und Zeitnahme joggen und schießen sollten. Die zweite Gruppe bildete die Wettkampftruppe, wobei ursprünglich 6 ambitionierte Läuferinnen oder Läufer von uns gegen 6 gestandene Biathleten antreten sollten.

Die Topläufer ihrer Mannschaften, René und Holger, vor der Startlinie, in der Mitte der Koordinator Andreas. Doch aus dem spannenden Duell wurde nichts. Nachdem René beim Laufen den notwendigen Vorsprung herausgelaufen war, konnte Holger seinen Rückstand beim Schießen nicht wettmachen, da sein Gewehr nicht korrekt auf die Entfernung eingestellt war und er unerwartet in die Strafrunde musste. Multitalent René ließ sich die Sahne nicht mehr von der Torte nehmen und siegte souverän. Wurde anfangs noch von „Spaß“ und „Joggen“ gesprochen, so änderte sich dies für alle Teilnehmer schlagartig, nachdem die Tannenzapfenstartlinie überquert wurde: Auch eine virtuelle Startnummer setzt, selbst am Ende eines anstrengenden Trainingslagers, Kräfte und Motivation frei, dass sich die Zuschauer nur wunderten. So kam es, dass Mario Reichelt noch vor Holger zweiter wurde und Dietmar Wohlgemuth und Willfried Röthlingshöfer nur knapp dahinter die folgenden Plätze belegten. 

Spaßvögel Herbert Ziefle und Jürgen Stattmüller Sekunden vor dem Start. Sie starteten, liefen, schossen und finishten gemeinsam; bei den Strafrunden wurde aufeinander gewartet.

Es wurde eng am Schießstand. Michael Beckmann, Heike Bergmann, Maya Lukas und Kerstin Wohlgemuth in Aktion, Frank Müller-Seidelmann muss auf ein freies Lasergewehr warten.

Nach dem letzten Vortrag zur Trainingsplanung, in dem ich Modelle erklärte, wie man die Elemente des Tempotrainings geschickt kombinieren muss, um sein Ziel, Tempo zu erlernen, auszubauen oder zu erhalten, zu erreichen,  gab es ein gemütliches Kaffeetrinken auf dem Balkon des Gästehauses, bevor nach einer kurzen Feedbackrunde, die Teilnehmer die Rückreise antreten mussten. Am vorderen Tisch sitzen Jens und Maya Lukas sowie Dietmar Branner.

Das Teilnehmerfazit fiel ausnahmslos positiv aus: Inhalte, Referenten, die einmalige Mischung des Programms, die Landschaft, das Haus, die unterstützenden Vereine aus Laubach und Schotten – alles war super. Den Teilnehmern gefielen besonders die tolle Gemeinschaft, die jederzeit fröhliche Stimmung und der offene Erfahrungsaustausch. Was mir besonders gefiel war, dass alle Teilnehmer Spaß hatten und verletzungsfrei die Heimreise antreten konnten. Einziger Kritikpunkt war die Länge des Programms von morgens um 7 Uhr bis nach 22 Uhr! „Als 24-Stundenspezialist braucht Michael offensichtlich weder Pausen noch Schlaf“, meinte ein ermüdeter Teilnehmer Verständnis suchend und findend. „Das Programm hätte auch für eine ganze Woche gereicht“, ergänzte ein anderer. Aber gefallen hat es trotzdem allen und wer weiß: wenn im Sommer die Bestzeiten fallen, hat sich das Trainingslager auf jeden Fall gelohnt.

 

3. Saale Rennsteig Marathon von Uhlstätt nach Piesau

......oder darfs ein bisschen mehr sein???? (von Nicole Kresse)

Es ist kurz vor 9:30Uhr. Ich steh am Start des 3. Saale Rennsteig Marathons in Uhlstätt. Wo das liegt, wußte ich eine Woche zuvor auch noch nicht, aber den Rennsteig, den kannte ich. Mein Start hier war nicht geplant und eher zufällig. Eigentlich wollte ich eine Woche zuvor in Steyr 100Km laufen, aber ich bin dort nicht ins Rennen gekommen, um es kurz zu sagen. Nach 49Km und 4:18h war ende.....ich hab mich da schon über 40Km gequält. Einen Tag später, sitze ich daheim am Laptop und denke ich muss noch irgendwo ins Ziel laufen. Irgendwo, das ist hier. So richtig wußte ich nicht was auf mich zukommt. Zwei Jahre bin ich nicht mehr schnell im Gelände gelaufen. Das Wort Gelände, ist aber wohl etwas untertrieben. Hinterher sagten alle Thüringer: „Das hier ist der schwerste Lauf“ in ganz Thüringen. Ich konnte da nur zustimmen.


9:30Uhr. 62 Läufer machen sich auf den Weg. Das Wetter ist gut, ein Wunder, denn es war Regen angesagt und es hatte den ganzen Samstag, die ganze Nacht und auch noch kurz vor dem Start geregnet.
Wir setzen uns in Bewegung. Ich habe den Streckenrekord im Visier und will mal wieder gewinnen! Gleich geht es flott los. Ich fühle mich gut und leicht, bin voll motiviert und liege bis Km 22 an 8. Stelle gesamt. Da hatten wir uns aber schon verlaufen. Es nur noch nicht bemerkt. Plötzlich kommt ein Läufer mit Startnummer zurück....Mist. Ruhig bleiben, hilft ja nichts. An einer Kreuzung suchen wir und uns wird klar: Falsch! Wir laufen ein Stück zurück und uns kommen noch etwa 6 Läufer entgegen..... Wir laufen einen Berg runter und ich denke, runter, das ist jetzt aber ganz falsch, aber es gibt keinen anderen Weg. Und dann hoch nach Eyba. Eyba.... gut das Die das wissen. Ich bemerke, das ich wenn ich allein gewesen wäre, nicht mal den nächsten Ort gekannt hätte. Nachdem wir also eine extra Berg und Talfahrt gemacht haben, geht es hoch. Wahnsinn!!! Der Berg nimmt kein Ende. Ich darf die Männer auch nicht aus den Augen verlieren, denke ich und beiße mich hoch. Und richtig in Eyba sehe ich die gelben Pfeile wieder. Ich laufe von oben in den Ort rein, war also auch noch höher als die eigentliche Strecke, die bis dort auch hoch gegangen ist. Hier ist laut Veranstalter Km 25. Bei mir sind es gut fast 4Km mehr.

Ich liege jetzt an dritter Stelle bei den Frauen und kämpfe weiter. Vielleicht krieg ich sie ja noch, aber ich kann sie nicht sehen. Am nächsten großen Anstieg bei Km 32 geht es über 2,5Km steil hoch. Ich kann sie sehen. Sie müssen gehen. Ich kann berghoch eigentlich immer laufen, wenn ich meinen Rhythmus habe. Leider können sie besser runter laufen als ich und mir geht bei Km 37 langsam der Saft aus. Ich hab da schon über 41 weg und kämpfe mich noch ins Ziel. Bei denen die mit GPS gelaufen und auf der richtigen Strecke waren, steht 44Km drauf.....auch bei den beiden Frauen vor mir! Ich komme als dritte oben im Ziel an und hab 47,5 auf meinen Tacho stehen.
4:38:31h....ich bin platt. Die letzten 6Km bin ich schon etwas unmotiviert locker gelaufen....Mehr als 20min hab ich verloren bei der Aktion. Der Veranstalter hat sich bei allen entschuldigt, die sich hinter Saalfeld verlaufen hatten und wahrscheinlich droht mir ein Freistart im nächsten Jahr. Der Streckenrekord liegt jetzt bei 4:33:13h. Ich weiß es heute noch nicht, ob ich wieder dort laufen werde, aber ich frage mich, was ich gelaufen wäre, wenn das nicht passiert wäre. Anfangs überwog noch Frust. Jetzt denke ich, na ja sie sind nett dort, sehr familiärer kleiner Lauf, nicht weit weg von mir und ja echt hart!! Ein Marathon ist es nicht wirklich. Man sollte sich also nichts vornehmen, denn es kommt eh anders als man denkt......manchmal zumindest.
Ach ja worüber ich mich am meisten gefreut habe, war die kostenlose Thüringer Röstbratwurst und so kann ich jetzt sagen: „Nur deshalb war ich ja da ;-)“

Platzierungen Marathon:
Männer: 1.Platz Tobias Tanz       3:54:31h             Frauen: Renate Warnstedt 4:33:13h
              2.Platz   Jens Dreyheller 4:03:59h                           Heike Bergmann   4:36:46h
              3.Platz   Veit Kohl          4:05:27h                           Nicole Kresse        4:38:31h

 

Von Gabi Gründling erhielt ich folgende Mail: (Bericht auf Laufticker.de)

"Kohlers und Gründlings trafen sich zufällig an der vorletzten Verpflegungsstelle des Pfälzerwaldmarathons in Pirmasens. Peter Gründling war einen Tag nach dem Rietburgberglauf "nur" Halbmarathon und dann Gabi mit der Kamera entgegen gelaufen und verpaßte so seine Siegerehrung, denn nach 1:44:15 h erklomm er als Gesamt-39. noch den dritten Podestplatz der M50.

   

Melanie Kohler hatte Glück im Unglück. Ab km 28 streikte ihr Knie, sie konnte nur noch gehen und kam, im Doppelpack mit Steffen, nach 5:30:45 h in der Messehalle in Pirmasens an, was aber für den dritten Platz in der W35 reichte. Gabi Gründling brauchte 5:17:42 h für die 42,195 km it über 600 Höhenmetern durch den spätsommerlich schönen Pfälzerwald."

Herzlichen Glückwunsch!

Wolfgang Olbrich, Sportwart

Im Rahmen des 16. Rietburg-Berglaufes der LCO Edenkoben wurden die diejährigen Pfalzmeisterschaften im Berglauf ausgetragen. Die LG DUV nahm mit vier Männern und einer Frau an den Pfalzmeisterschaften teil.

Es galt auf einer Strecke von 8,4 km 420 Höhenmeter zu überwinden. Stefan konnte nicht nur die Pfalzmeisterschaft sondern auch den Gesamtlauf als erster beenden und gewann die 16. Austragung des Rietburg-Berglaufes in sehr guten 32:43 min. vor Jonas Lehman vom TuS Heltersberg in 33:35 min. und Tom Heuer, ebenfalls TuS Heltersberg in 33:40 min.

Hier die Ergebnisse der anderen LG DUV´ler:

- Martin Rudolph in 42:15 min. (Gesamtplatz 50, Platz 12 M45) Platz 22 gesamt, 5. M45 Pfalzmeisterschaft

- Peter Gründling in 45:26 min. (Gesamtplatz 84, Platz 12 M50) Platz 32 gesamt, 9. M50 Pfalzmeisterschaft

- Petra Marton in 47:48 min. (Gesamtplatz 114, Platz 2 W40) Platz 8 gesamt, 2. W40 Pfalzmeisterschaft

- Harry Müller in 53:25 min. (Gesamtplatz 172, Platz 4 M60) Pfalzmeister M60, gesamt Platz 50

Mit der Mannschaft kamen wir auf den 4. Rang im Rahmen der Pfalzmeisterschaft.

Hier die Ergebnisse der Pfalzmeisterschaft.

Hier die Ergebnisse des Gesamtlaufes

Bericht auf laufticker.de

Und hier ein paar Bilder (Fotos von Gabi Gründling):

Stefan Hinze Martin Rudolph
Peter Gründling Petra Marton
Harry Müller erfolgreiche LG DUV

 

Herzlichen Glückwunsch!

Wolfgang Olbrich, Sportwart

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