Laufgemeinschaft der Deutschen Ultramarathon-Vereinigung e.V.

Termine

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25.-28.04.2019

Trainingslager, Zierenberg

8.6.2019
DM Ultratrail, Reichweiler

24./25.8.2019
DM 24h BUF, Bottrop

21.9.2019
100km, Kandel

(tw nicht offiziell)

 

Kilometerspiel:

Unser 1. Team in der 1. Liga

 

Unser 2. Team in der 3. Liga

 

Mit Freunde in einer Staffel zu laufen, ist ein schönes Erlebnis. Die verschiedenen Einzelleistungen verschmelzen zu einer Teamleistung, zu der jeder etwas beiträgt. Schnelle, Langsame, Männer, Frauen, Junge, Alte laufen gemeinsam für ihr Team.

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Dieses Jahr haben wir wieder einen Staffelwettbewerb im Rahmenprogramm. Allerdings lassen wir zunächst nur 10 Teams zu und die Läufer sind angehalten, größtmögliche Rücksicht auf die Mitläuifer zu nehmen. 

Der Wettbewerb ist gedacht für die Helfer, Betreuer, Partner, jugendliche Kinder, Firmenteams, Laufgruppen, Ultralaufinteressierte, die live dabei sein wollen, wenn die besten 24h-Läuferinnen und Läufer ihre Meister ermitteln wollen. 

Ein paar besondere Regeln haben wir für die Staffeln:

  • Das Mindestalter des Teamchefs ist 20 Jahre. Er wird in der Anmeldung genannt, kümmert sich vor Ort um das Team und ist unser Ansprechpartner.
  • Das Mindestalter der Teilnehmer ist 14 Jahre.
  • Der Preis staffelt sich ein wenig und beginnt bei 80 Euro. Darin enthalten sind die ersten 3 Startnummern, weitere kosten 10 Euro.
  • Bei der Abholung der Startunterlagen müssen alle Starter benannt und der Restbetrag entrichtet werden.
  • Eine Staffel besteht aus 2 bis 10 Läuferinnen und Läufer.
  • Alle Staffelteilnehmer erhalten eine BUF-Teilnehmermedaille.
  • Die Staffel erhält eine Urkunde - bei Bedarf mehr. Weitere Preise sind aktuell nicht geplant. Es gibt eine Wertung nach gelaufenen Kilometern, eine weitere Unterteilung gibt es nicht.
  • Jeder Staffelteilnehmer kann sich die gesamten 24h am offiziellen VP versorgen.
  • Die Anmeldung erfolgt ab sofort online über unser Anmeldeportal.

Änderungen vorbehalten. Insbesondere werden wir eventuel doch Preise vergeben.

Bild: BUF 2016 (M.Irrgang), Text: Michael Irrgang, 22.12.2018

Bericht von Claudia Lederer: 

sus 4 Claudia

Auch ich war dieses Jahr beim Sunrise to Sunset Ultra an den Volksdorfer Teichwiesen dabei, der nahezu vor meiner Haustür zwischen 8.30-16.00 Uhr stattfand.

sus 1 ClaudiaWenn es schon mal einen Ultra daheim gibt, muss man auch an ihm teilnehmen. Von dem Veranstalter Christian Hottas, der auf dieser Runde fast jede Woche einen Marathon veranstaltet - teilweise nur mit 5 Starter, aber immer zählbar für den 100 Marathon Club - hatte ich im Vorfeld schon gehört, aber noch nie an einer seiner Veranstaltungen teilgenommen.

Bisher war ‚im Kreis laufen‘ fur mich eher unattraktiv gewesen, aber nachdem ich darin ja dieses Jahr mit Rheine, Bottrop und dem Jubiläumslauf gute Erfahrung gesammelt hatte, konnte ein 4. Rundenultra ja nicht schaden. Der Startliste entnahm ich dass auch die Vereinskollegen Christian Mohr und Katrin Tüg-Hilbert, die vor 2 Jahren den Frauenstreckenrekord gelaufen war, am Lauf teilnehmen würden und freute mich sehr beide vor Jahresende nochmal zu sehen.

sus 2 Chr Kat

Christian und Katrin

Leider hatte ich noch nicht die Verbindung zwischen Steffi und der LG Ultralauf gemacht, da hatten wir die Gelegenheit, uns kennenzulernen, verpasst. Es waren knapp 100 Läufer gemeldet, vielen hatte das Wetter aber wohl nicht zugesagt, so dass nur circa 60 Läufer antraten. Im Racebriefung vor dem Start wurde uns erklärt, dass in die Wertung nur diejenigen kommen, die nach 7.5 Stunden noch auf dem Kurs sind, man konnte ziwschendurch aber eine Pause machen, wenn nötig, würde man den Lauf aber deutlich früher beenden als 7.5 Stunden, so würde dies zu einem DNF führen. Sehr beeindruckend fand ich, dass vor Rennbeginn 3 Jubilare geehrt wurden: Jemand hatte seinen 100sten Marathon gefinisht, ein Läufer seine 300sten und eine Läuferin ihren 750sten.

sus 8 Strecke

Auch ich hatte mir die Tage davor den Wetterbericht sehr genau angesehen und mich gefreut, dass es erst nach 16 Uhr anfangen sollte zu schneien.

Ich muss zugeben, dass ich bereits zum Lauf gefahren war und im Hinterkopf gehofft hatte, dass es für eine Platzierung relativ weit vorne reichen würde.

sus 5 ClaudiaDass ich aber von Anfang an in der Führungsgruppe laufen würde und ab der 6. Runde alleine das Gesamtfeld anführen würde, hatte ich nicht erwartet. Da ich in Hamburg auch in einem lokalen Lauftreff bin, von denen mich alle etwas verrückt halten, hatte ich vor allem in den letzten 3 Stunden immer wieder kurz Besuch, der mich für ein paar Runden begleitete und dafür sorgte, dass ich nicht einsam war. Wie Steffi auch erwähnte, traf der kalte Wind die Läufer an ein paar Stellen sehr stark und kühlte einen ordentlich aus - da ich aber alle Runden lief und nie ging, war es gut auszuhalten.

Nach 31 Runden und 7:22 war der Lauf für mich vorbei und mit 80km (und immerhin 400 Höhenmetern im flachen Hamburg) hatte ich nicht nur einen neuen Frauenstreckenrekord gelaufen, sondern auch die Gesamtwertung gewonnen.

 

Bericht von Steffi 

21 Runden a 2.538 km. 🏃🏼‍♀️🏃🏼‍♀️🏃🏼‍♀️💪🏻❄️. Das war er nun - der Sunrise to Sunset Ultramarathon 🏃‍♀️🏃‍♀️🏃‍♀️

Ich wollte dort schon vor einem Jahr starten. War am Ende aber zu spät mit der Anmeldung dran.

Hab mich dann aber direkt für 2018 angemeldet. 😁

Das Jahr ist dann relativ schnell vergangen. Hier und da mal gelaufen, 3x Ultra mit dabei und zuletzt in Bokel beim 6-Stundenlauf gestartet. In Bokel hatte ich aus verschiedenen Gründen nach 3.5 h für mich den Schlussstrich gezogen. Im Hinterkopf hatte ich dann aber immer noch meinen Lauf im Dezember.

Mein Ziel waren die 60 km. Aber wie das immer so ist, es kommt immer anders als man denkt. Und erst Recht nicht so, wie erwartet.

Die Tage vor dem Lauf hab ich wieder die Wetter App studiert 🤣 wie vor jedem Lauf... mal wurde Regen angezeigt, mal Schnee, mal Kälte , mal Sonne - Wetterapp halt.

Egal- es ist Winter und da muss ich durch. Hab aber gehofft, dass es nicht regnet.

Nun gut, geregnet hat es nicht. Aber auf diese Kälte und den eisigen Wind war ich auch nicht unbedingt eingestellt.

Eins zwei Stunden kann man so gut laufen. Aber 7.5 Stunden waren für mich dann unvorstellbar. Man muss schon ein wenig bekloppt sein, um das dann auch durchzuziehen. Zum Glück gibt es ja auch noch andere bekloppte.

Beim Start angekommen, Startunterlagen abgeholt und dann zuerst Jasmin und Dieter getroffen. Alice kam dann auch bald an. 

Außerdem hab ich Christian Mohr von der LG Ultralauf kennengelernt. Oder viel mehr hat er mich zuerst gesehen. 😁👍🏻

Mit Alice bin ich dann auch gestartet. Hatte beim Start schon gesagt, später hole ich meine Kopfhörer und höre mein Hörbuch endlich mal zuende. 🙈 daraus wurde auch nichts.

sus 3 Steffi

Steffi (rechts) mit ihren Freundinnen Jasmin und Alice

Wir sind dann erstmal gelaufen und haben schon in der ersten Runde gedacht, oh man diese Runde hat es in sich. Ziemlich „hügelig“ war mein Gedanke.

Die Runde war landschaftlich eigentlich schön. So mit den Teichen und grad nicht vorhandenen Grünen vorhandenen Wiesen 🤣. Also im Sommer ist es bestimmt toll dort.

Die Kälte war in jeder Runde zu spüren. Auf der Hälfte der Strecke wehte der Wind besonders schlimm.

Diese Kombi aus Wind und Kälte ist dann doch recht kräftezehrend. Wir hatten dann Anfangs so an die 30 km gedacht. Wäre dann aber ohne Wertung.

Die Zeit ist dann doch recht schnell vergangen. Kurz vor dreißig haben wir einen neuen Plan gemacht. Wir könnten ne Pause machen und uns im Auto aufwärmen, dann umziehen und weiterlaufen oder gehen. Oder wir laufen weiter und machen das so und so. Wir haben immer umgeplant. 🙈

Dann haben wir die 30 überschritten und ich hab Alice dann gesagt, ok machen wir bis 35 und dann mal schauen.

Ja also das ging dann Runde für Runde so weiter, bis wir den endgültigen Plan hatten, 17 Runden zu laufen. Also zumindest schon mal Marathon.

Dann warme Jacke, andere Mütze anzuziehen und dann nochmal weiterzugehen. Ausruhen und aufwärmen wollten wir uns nicht mehr.

Diesen Plan haben wir dann auch durchgezogen. Im Kopf waren dann aber auch die 50 km.

Drei Runden Gehen waren geplant. Aber dann war doch noch Zeit und ich hab gesagt, wenn wir so weitergehen, dann sind das 6 km/h und dann schaffen wir auch noch eine Runde. 🤣

Gesagt getan .. und am Ende standen dann 21 Runden a 2.583 km. Auch wenn es mit den 60 km nicht geklappt hat, ist dies meine längste Distanz geworden.

Wir sind zwar 4 Runden gegangen, haben es aber dennoch bei diesen kalten Temperaturen durchgezogen. Es hat wirklich sehr viel Spaß gemacht. Wir haben uns gut unterhalten und die Zeit verging dann doch wie im Flug. 7.5 Stunden bei diesen Temperaturen sind gut für den Kopf, trotzdem muss ich das nicht jeden Tag haben.

Nach jeder Runde sind wir am VP angekommen. Es gab warmen Tee und einige Snacks. Es ist nicht selbstverständlich, dass bei diesen eisigen Temperaturen Menschen dort sitzen und uns Verrückte verpflegen. Ein großes Dankeschön an alle, die dort nur wegen uns vor Ort gewesen sind.

Was ich persönlich sehr schade fand, war dass von 100 gemeldeten Läufern so viele nicht erschienen sind. Und das ohne Abmeldung. Das ist auch dem Veranstalter gegenüber nicht fair. 🤔

Am Schluss wurden uns unsere Medaillen überreicht. Und dann ging es auch ganz schnell nach Hause. Im Auto die Temperaturen auf 30 Grad gestellt. Ich war so durchgefroren, dass ich gar nicht so schnell zittern konnte, wie ich gefroren habe. 🙈 meine Finger haben richtig gekribbelt und gepiekt, als da wieder Leben reinkam.

sus 9 Strecke

Ansonsten ging es mir eigentlich gut. Durch das Gehen hielt sich auch der Muskelkater in Grenzen. Ein wenig heiser war ich nur. Die 60 km hab ich nicht geschafft, aber das schieb ich einfach mal auf das Wetter. 🤷🏼‍♀️ Was soll ich sagen, es kann gut sein, dass wir dort im nächsten Jahr wieder dabei sind.

Texte: Claudia Lederer und Steffi Reute, Bilder: Claudia Lederer, Steffi Reuter, Andreas Belle und Jasmin 18.12.2018

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Unser zweites Team „LG Ultralauf - Die Verfolger“ hat gegen Ende des Jahres die Chance von der 5. Liga in die 3. Liga aufzusteigen. Wie das funktioniert, versuche ich nachfolgend zu erklären.

Am Ende einer jeden Saison werden die Auf- und Absteiger der verschiedenen Ligen ermittelt. Dabei gibt es für unterschiedliche Ligen unterschiedlich viele Aufstiegsplätze.

Ähnlich wie beim Fußball gibt es eine Relegationsrunde, bei der die letzten Aufstiegsplätze verteilt werden. Um die Durchlässigkeit der Ligen zu erhöhen, können sehr gute Teams eine Klasse überspringen. Dazu müssen sie sich mit Teams aus anderen Ligen messen.

Die Relegationsrunden finden in der letzten Woche der Saison statt. In dieser Saison vom 24.12.2018 bis 30.12.2018. Der 31.12.2018 ist ein Montag und gehört bereits zur KW1 des neuen Jahres und damit zur nächsten Saison.

Man kann die Relegationsrunden unter diesem Link betrachten: 

https://www.kmspiel.de/2018/km_releg.php

(Der Link lässt sich nicht über Facebook öffnen, sondern über einen normalen Browser.)

Im Moment handelt sich lediglich um eine Simulation, da die letzte Woche der Saison noch nicht begonnen hat. Ab dem 24.12.2018 gilt es. Dann zählen alle Kilometer in der Woche doppelt, sowohl für die normale Wertung als auch für die Relegation.

Unser zweites Team sollte also zwischen dem 24.12. und 30.12. möglichst viele Kilometer sammeln und natürlich auch bis zum 30.12. eintragen. Kilometer, die nach dem 30.12. eingetragen werden, zählen nicht mehr für das Team.

Für die neue Saison suchen wir weitere Mitspieler. Vielleicht gelingt den Verfolgern in der nächsten Saison der Sprung in die erste Liga, so dass unsere beiden Teams in der ersten Liga um die Wette laufen. Wer Lust hat dabei zu sein, braucht sich bei dem kostenlosen Spiel nur anmelden und dem zweiten Team in der 5. Liga beitreten. Wenn ihr schnell seid, könnt ihr das zweite Team noch bei der Relegation unterstützen. In Kürze erfolgt bis zum Ende der Saison eine Beitrittssperre zu den Teams, damit die Ergebnisse nicht verfälscht werden können.

Bild und Text Jens Aleerheiligen 16.12.2018

Ab sofort kann man sich zum BUF 2019 und zur 24h DM anmelden! 

Link: Zur Anmeldung

2019 Anmeldung

Über diesen Link kommt ihr auf unser Anmeldeportal, wo ihr euch anmelden und die aktuelle Starterliste einsehen könnt. Wie bewährt, erhaltet ihr nach der Anmeldung eine Bestätigungsmail mit der Bankverbindung und überweist den Betrag selbst. Nach Zahlungseingang ist die Anmeldung abgeschlossen und ihr erscheint in den Teilnehmerlisten.

Wir haben euer Feedback an vielen Stellen in unsere Planungen berücksichtigt, so wird die Strecke etwas geändert - eine Kurve weniger, die Beleuchtung verbessert und alle Zeiten um eine Stunde nach vorne verlegt, damit insbesondere die Siegerehrung früher stattfinden kann und ihr früher euren Heimweg antreten könnt.

Auch wenn man sich schon zur Deutschen Meisterschaft anmelden kann, so müssen wir zugeben, dass der Zuschlag noch nicht erteilt wurde. Wie ihr wisst, ist dieses Jahr erstmalig der DLV Veranstalter und die Zusammenarbeit zwischen dem DLV, dem Landesverband, der DUV und uns als Ausrichter ist neuartig und daher etwas zeitaufwändiger. Dennoch ist dieser Schritt sehr gut für den Sport und wir freuen uns sehr über diese Aufwertung des Ultralaufsports.

Uns ist deswegen viel daran gelegen, dass diese Meisterschaft ein voller Erfolg wird, dass viele Teilnehmer in der Meisterschaftswertung starten, gute Leistungen gezeigt werden und die gesamte Veranstaltung von einer begeisternden, leistungsfördernden Atmosphäre geprägt wird.

2018 Strecke

Die Strecke im Batenbrockpark in Bottrop ist flach, breit, gut laufbar, die Verpflegungszone groß, Übernachtungsmöglichkeiten vorhanden. Weitere Details könnt ihr gerne der Ausschreibung entnehmen oder den verschiedenen Berichten der letzten Veranstaltung, die von dieser Portalseite verlinkt sind.

Was ändert sich im Vergleich zum letzten Jahr?

1. Die Startzeiten sind geändert, statt um 12 Uhr starten nun der 6h- und 24h-Lauf bereits um 11 Uhr.

2. Die Teilnehmerlimits wurden etwas erhöht. Wir sind davon überzeugt, dass die Strecke 50 Personen mehr verträgt, insbesondere, weil wir eine spitze Kurve entschärfen konnten.

3. Die Strecke wird geändert und neu vermessen. Möglicherweise starten die 6h und 24h-Läufer gemeinsam, falls wir auf die 50km-Zeit der 6h-Läufer verzichten.

4. Es wird wieder Staffeln geben, allerdings nur über die 24h-Zeit.

5. Statt des 12h-Laufes bieten wir einen 100km-Lauf an. 15 Stunden Zeitlimit geben auch langsameren Startern die Chance, auf ein Finish.

6. Statt DUV wird der DLV Veranstalter. Das hat einige gravierende Änderungen zur Folge:

- Es gibt mehr DLV-Offizielle vor Ort: eine Jury, Kampfrichter, Starter und ... 

- Möglicherweise gibt es Dopingproben.

- Mehr Aufmerksamkeit in den DLV-Medien oder in den Medien überhaupt, mehr Anerkennung für die Sieger, z.B. Berücksichtigung bei "Sportler des ....".

- Etwas andere Altersklassen, z.B. keine Ehrung der Hauptklasse, die das Alter von 23 bis 35 Jahre umfasst.

- Startpasspflicht! Nahmen früher automatisch alle teilnahmeberechtigen Starter an der Meisterschaft teil, so muss man nun in einem Verein sein, einen Startpass haben und startberechtigt sein. 

- Möglicherweise gibt es keine Mindestleistungen mehr. Dieser Punkt ist ein sehr gutes Beispiel für den erforderlichen Abstimmungsbedarf der Ausschreibung. Der DLV kennt bisher bei Meisterschaften keine Mindestleistungen, weil man stets eine Qualifizierungsleistung benötigt, um bei einer Deutschen Meisterschaft überhaupt starten zu können. Auch Meisterleistungen oder Medaillenstandards, wie es bei der DUV heißt, gibt es nicht bei der DLV, haben sich aber andererseits bei der DUV bewährt. Wir haben auf den Ausgang keinen Einfluss, denn die Ausschreibung erstellt der DLV.

- Die Ausschreibung erstellt der DLV. Hier sind auch die Kosten von 69 Euro und für Nachmelder von 169 festgelegt. Ebenfalls ist das Layout der Startnummern und Urkunden vorgegeben sowie gibt es Einschränkungen bei den Sponsoren und Preisen. Abgesehen davon, dass Zusatzkosten auf uns zu kommen, ändert sich für die Läufer und Betreuer nicht viel, außer, dass beispielsweise Teilnehmer der Meisterschaft eine andere Startnummer bekommen, als 24h-Teilnehmer, die nicht an der DM teilnehmen.

- Die Siegerehrung beim 24h-Lauf wird etwas anders ablaufen, z.B. werden immer nur 3 Sieger geehrt.

2018 Ehrung

Die Siegerehrung ist immer der feierlliche Abschluss eines Wettbewerbes. Hier werden alle Teilnehmer geehrt und die Besten für ihre Leistungen ausgezeichnet. Hier sind uns einige Punkte aufgefallen, die wir 2019 besser machen wollen. 

Wir haben für unsere Veranstaltung in diesem Jahr viele Komplimente bekommen, aber ich denke, dass wir noch besser werden können. Zumindest sind wir engagiert bereits mitten in der Vorbereitung zu unserem erneuten Festival.

Text und Bilder: Michael Irrgang, 9.12.2018

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Beim Kilometerspiel ist der letzte Monat der Halbjahressaison angebrochen. Zum Saisonende sollte man immer darauf achten, dass man bis zum 31.12. seine Kilometer einträgt. Zwar kann man auch später noch nachtragen, jedoch zählen die nachgetragenen Kilometer nicht für das Team.

Unser erstes Team läuft in der 1. Liga konkurrenzlos an der Spitze. Um den zweiten Platz gibt es einen knappes Rennen zwischen dem Greif-Club und den bevegten Veganern.

Unser zweites Team ist auf dem Weg zum Ligensprung in die 3. Liga

Auch unser zweites Team liegt unangefochten auf dem 1. Platz. Als erstes Team darf man zum Saisonende an einer Qualifikationsrunde um den Aufstieg in die 3. Liga teilnehmen. Diese Runde nennt sich Relegation. Dabei werden die Kilometer der letzten Woche der Saison noch einmal extra gewertet. Neben unserem Team laufen noch Mannschaften aus der 3. und 4. Liga mit. Zu gegebener Zeit werde ich noch einmal auf diese Wertung hinweisen.

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Mittelfristige Perspektiven

Dadurch, dass unser Team in der 1. Liga unangefochten führt, hat die Motivation etwas darunter gelitten und wir haben einige Mitspieler verloren. Damit es wieder etwas spannender wird, machen wir uns zukünftig unsere Konkurrenz selbst. Zum Saisonwechsel werde ich vom ersten Team zum zweiten Team wechseln und würde mich freuen, wenn mir noch einige Mitspieler folgen würden. Die Idee dabei ist, zwei gleichstarke Teams in der 1. Liga zu haben. Mit einigen zusätzlichen Spielern im zweiten Team wäre auch in der nächsten Saison ein Ligensprung möglich und schwupps wäre das zweite Team ebenfalls in der ersten Liga. Außerdem wäre der Vorsprung des ersten Teams nicht ganz so groß. Wir könnten dann auch überlegen, ob wir die Teams neu ordnen. Möglich wäre z. B. Nord gegen Süd, Jung gegen Alt oder Jungs gegen Mädchen. Aber ganz soweit sind wir noch nicht.

Ich wünsche euch schöne Feiertage 

Jens Allerheiligen

Text und Bilder Jens Allerheiligen 2.12.2018

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