Laufgemeinschaft der Deutschen Ultramarathon-Vereinigung e.V.

Termine

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25.-28.04.2019

Trainingslager, Zierenberg

8.6.2019
DM Ultratrail, Reichweiler

24./25.8.2019
DM 24h BUF, Bottrop

21.9.2019
100km, Kandel

(tw nicht offiziell)

 

Kilometerspiel:

Unser 1. Team in der 1. Liga

 

Unser 2. Team in der 3. Liga

 

Zur diesjährigen Klausurtagung traf sich das Präsidium bei der Geschäftsführerin Evi Piehlmeier im verschneiten München.

Die Agenda war ziemlich voll und so wurde das gesamte Wochenende viel gemeinsam diskutiert, gegessen und gelaufen. Wir nutzten das Wochenende zum Austausch von Hintergrundinformationen, beispielsweise der Finanz- oder Mitgliederentwicklung.

Präsident Christian Mohr erläuterte die Ein- und Austritte und stellte das beeindruckende Zahlenwerk vor. Wir hatten eine stattliche Anzahl von Vereinszugängen und fast die Hälfte davon waren Frauen. Viele neue Mitglieder sind jung, einige sind unerfahren im Ultramarathonlauf. Spannend war die Diskussion, wie wir die Konsequenzen des Wachstums einschätzen sind und wo wir den Verein in 3 oder sogar 10 Jahren sehen.

Wir hatten weitere Themen besprochen, deren Ergebnisse den Mitgliedern in der nächsten Mitgliederversammlung und Vereinsmedien kommuniziert werden.

Zwei Aspekte fand ich dabei bemerkenswert. Zum einen die Gesprächsatmosphäre, die unglaublich konstruktiv und effektiv war und zum anderen die Erkenntnis, wie jung und dynamisch unser Verein ist. Es gibt ständig neue Herausforderungen, sei es der Datenschutz oder die erstmalige Ausrichtung von speziellen Veranstaltungen. Auch für die nahe Zukunft haben wir uns einige neue Aufgaben vorgenommen.

Bewährt hat sich bei der Klausurtagung, den Samstag für alle Vereinsmitglieder zu öffnen, d.h. Mitglieder aus der Region können nachmittags uns bei einem längeren Lauf begleiten und schließlich abends mit Essen gehen. Dabei haben die Mitglieder die Chance, das komplette Präsidium persönlich kennenzulernen und Feedback zu unserer Arbeit zu geben.

Das ist schon interessant und wir sind für die Rückmeldungen immer sehr dankbar. Beispielsweise haben wir die Frage diskutiert, ob wir ein leistungsorientierter Verein sind. Das Präsidium ist sich einig, dass wir das nicht sind. Aber wie sehen uns unsere Mitglieder? Und die Lauföffentlichkeit erst?

Wie es sich gehört, hat am Ende des Wochenendes jeder auf seinem Zettel ein paar Aufgaben stehen. Mal sehen, wie sich das Jahr entwickelt - ich bin da recht optimistisch.

Ein paar Impressionen vom Wochenende

Klausur 1

Guido, Evi, Martina und ich besuchten vor der Tagung noch die sehenswerte Ausstellung „Lust der Täuschung“ in der Kunsthalle.

Klausur 2

Das Präsidium im Schnee: Rechtswart Alexander Lauterbach, Geschäftsführerin Evi Piehlmeier, Sportwart Michael Irrgang, Präsident Christian Mohr und Vizepräsidentin Michaela Kirchner.

Klausur 3

Unsere dezimierte Laufgruppe, die tapfer ein paar Kilometer durch den seltenen Münchener Schnee stapfte - hier vor dem Blutenburg.

Klausur 4

Abends gesellten sich noch Georg Kirsch und Klaus Hofirek zur Gruppe.

Klausur 5

Unsere perfekten Gastgeber Evi und Guido. Vielen Dank für alles!

Text und Bilder: Michael Irrgang, 6.1.2019

Seit vielen Jahren nehme ich schon mit meinem Freund Michael am Sylvesterlauf in Wrohe teil.

Dieser Lauf unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von anderen Läufen zum Jahresausklang. So wird er von einem Lauftreff veranstaltet, es ist kein Startgeld zu zahlen und die Atmosphäre ist sehr familiär. Jeder, der mag, kommt einfach vorbei und läuft mit. Anschließend gibt es Plätzchen und Punsch und man lässt das Laufjahr gemeinsam ausklingen. In diesem Jahr stand die 35. Ausgabe des Laufs an und ca. 170 Läufer und wenige Wanderer machten sich auf die Strecke.

sylvester

Beim Start freute ich mich sehr, als ich auch Thorsten als meinen ‚LG Ultralauf Nachbarn zur linken‘ traf. Auch Thorsten hatte schon ein paar Mal an diesem Lauf teilgenommen.

Gelaufen wird eine für uns Ultraläufer sehr kurze Strecke von ca. 7,4 km rund um den kleinen Schierensee im Naturpark Westensee (im Dreieck Kiel – Rendsburg – Neumünster). Die Strecke verläuft für schleswig-holsteinische Verhältnisse mit viel auf und ab auf Wegen, die man fast schon als „Trail“ bezeichnen kann. 😊

Motiviert durch ein recht gutes Abschneiden im Vorjahr (4. Platz bei den Männern), versuchte ich das Rennen diesmal von vorne zu laufen, was mir aber nur einige hundert Meter gelang, dann musste ich einige Läufer ziehen lassen und u.a. mit Thorsten wusste ich einige weitere, schnelle Läufer hinter mir.

Obwohl (oder gerade?) weil meine Tempoeinheiten diesen Winter nicht so ausgeprägt waren wie letztes Jahr, konnte ich meine Zeit um drei Minuten verbessern.

Auch Thorsten ist nach seinem Spartathlon Start wieder gut in Form und erreichte das Ziel kurz nach mir.

So ging das Jahr mit einem Ultrakurzlauf für zwei der nördlichsten Vereinsmitglieder erfolgreich zu Ende.

Fotos/Text: Jens Kruse, 2.1.2019

Im Juli hatten Guido und ich bereits an der Sommer-Edition (USU) dieses Laufes teilgenommen, damals jedoch wegen aufkommender Hitze die Ausstiegsoption bei Merzig (64 km) gewählt (siehe Bericht). Wir hatten uns nun vorgenommen, auch an der Winter-Edition dieses Laufes teilzunehmen und spekuliert, diesmal – wenn es gut läuft – sogar die volle Distanz (110 km) zu machen. Mit dabei waren diesmal auch Sylvia Faller und Fabian Benz, der schon 2017 diesen Lauf von Saargemünd nach Konz gewinnen konnte.

UUU1

Wieder traf man sich nachts am Hauptbahnhof in Saarbrücken und fuhr dann mit anderen Laufverrückten um 23:40 Uhr mit der Saarbahn nach Saargemünd. Dort war dann mit Öffnen der Türen um 00:10 Uhr zugleich der Start zu diesem Lauf. Die Temperatur war so um die -2 Grad, es war trocken. Fabian lief wie erwartet vorne weg, wir drei wollten es ruhiger angehen, zumal Guido die Woche zuvor noch recht erkältet war. Bis zum ersten VP in Völklingen (km 30) ging es auch recht gut, zusammen mit Sylvia war es sehr kurzweilig, wir plauderten und waren ganz gut unterwegs. Der Tee und die Bouillon am VP waren eine Wohltat. Die Helfer waren ungemein herzlich, haben uns gefragt, was sie Gutes für uns tun können und standen selbst stundenlang in der Kälte.

Trotz der wärmenden Getränke wurde es uns allerdings nun am VP mangels Bewegung sehr schnell kalt. Weiter ging es somit fröstelnd in die Nacht. Etwa nach 35 km kam dann bei mir so langsam die Sinnfrage auf, ich dachte an das kuschlige Hotelbett, das wir um 23 Uhr verlassen hatten. Und es ging nicht nur mir so, aber wir lachten auch darüber, was wir hier wieder machen. Leider fingen dann plötzlich meine Füße, v.a. der linke, sehr zu schmerzen an und ich wurde immer langsamer, fiel hinter Guido und Sylvia ab. Es begannen dann die ersten gemeinsamen Gehpausen, die Kilometer bis zur Marathonmarke zogen sich und wir fingen nun alle an, etwas zu kämpfen. Auch die Schnäuzphasen meiner beiden Mitläufer wurden immer häufiger.

Irgendwann waren wir uns auch einig, in Merzig aufzuhören. Wir sehnten den nächsten VP sehr herbei, aber die Kilometer wollten nicht vergehen. Die Anlaufphasen nach den Geheinheiten wurden immer anstrengender und das Laufen fühlte sich sehr unrund an. Sylvia hat dann am VP in Beckingen (km 53), den wir dann doch endlich erreichten, ihren Franz angerufen, ob er uns in Merzig abholen möge. Nach einer kurzen Stärkung machten wir uns wieder auf den Weg – es waren ja nur noch 11 km… Aber man sollte nicht meinen, wie schwer diese paar Kilometer dann doch waren (also für mich auf alle Fälle).

Ich habe schon sehr mit mir gehadert, da ich mich gut vorbereitet fühlte und mehr Trainingskilometer hatte als im Frühjahr vor den 100 km in Rheine. - Und jetzt sollte es überhaupt nicht gehen. Irgendwann nach einer scheinbar endlosen Geraden tauchte dann Merzig in der Morgendämmerung auf und wir sahen das Trampoliniland, in dem der für uns letzte VP untergebracht war. Hier waren auch unsere Dropbags, wir konnten uns umziehen und uns stärken.

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Ich zeigte Sylvia stolz meine neuen Schuhe, die ich zum Weiterlaufen anziehen wollte und dann zog sie genau die gleichen aus ihrer Tasche raus – unglaublich. Wir bekamen unsere Kneifzangen, diesmal mit einem roten Band.

Der gute Franz kam dann auch schon bald und hat Guido und mich nach Saarbrücken mitgenommen, das war wirklich unsere Rettung. Man konnte nämlich in Merzig nicht duschen und so wie im Sommer zum Bahnhof gehen und mit dem Zug zurückfahren, wäre diesmal kein Spaß gewesen. In Saarbrücken haben wir uns erstmal ins Hotel geschleppt, endlich heiß geduscht und geschlafen.

Via Facebook haben wir dann erfahren, dass es Fabian wieder geschafft hat. Ganz großer Respekt! Abends haben Guido und ich uns mit einer saarländischen Spezialität (Dibbelabbes) und einem Glas Rotwein gestärkt und belohnt, auch wenn ich immer noch etwas beunruhigt wegen meiner Füße war. Meine Fußsohlen haben richtig „nachgebrannt“ – es wird der Untergrund gewesen sein (Asphalt und teilweise doch eher auch Beton), ich weiß es nicht. Jetzt nach 2 Tagen geht es wieder, ein erster Probelauf heute war wieder schmerzfrei. Und ich freue mich schon wieder auf die nächsten Laufveranstaltungen, die Verdrängung macht es möglich ;-)

Nächstes Jahr gibt es dann bei der Sommer-Edition den dritten Versuch, endlich bis nach Konz durchzulaufen. Im Sommer ist es doch etwas angenehmer als im Winter. Ein Aufgeben gibt’s dann aber nicht mehr, denn Kneifzangen haben wir jetzt schon genug.

Text: Evi Piehlmeier, Bilder: Franz Faller, 31.12.2018

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Bild 1: Unser erstes Team ist in der letzten Saison bis nach Kanada gekommen. Das zweitplatzierte Greif-Team gelangte bis nach Südkorea.

Was ist das Kilometerspiel?

Viele Mitglieder der LG Ultralauf nehmen am Kilometerspiel teil. Es ist ein Motivationsspiel, bei dem man gelaufene Kilometer sammelt und einem Team gutschreibt. Dabei läuft man gemeinsam um die Welt, aber auch gegen andere Teams in unterschiedlichen Ligen. Natürlich guckt man auch auf seine Teammitspieler und möchte evtl. den einen oder anderen überholen. Wir suchen für unsere beiden Teams weitere Mitspieler. Wer Interesse hat kann hier gucken, wie es funktioniert: https://www.kmspiel.de/handbuch/

Es gibt nicht viele Regeln. Die Wichtigsten sind Ehrlichkeit und es zählen nur Laufkilometer. Alle Regeln findet ihr hier: https://www.kmspiel.de/2018/wiki.php?wasist=Regeln

Die LG Ultralauf hat zwei Teams. Das erste Team hat die erste Liga in der letzten (und vorletzten) Saison haushoch gewonnen. Das zweite Team ist in die 3. Liga aufgestiegen und möchte mittelfristig das erste Team herausfordern. Damit es dem ersten Team nicht langweilig wird, wechseln einige Spielerinnen und Spieler in das zweite Team. Dadurch wird es in der ersten Liga spannender und das zweite Team kann aufschließen.

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Unser zweites Team durfte in der letzten Woche um einen Aufstiegsplatz in die 3. Liga laufen und hat es souverän geschafft. Herzlichen Glückwunsch! Auch die 1958er und die Berg- und Kletterfreunde steigen auf.

 

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Zuvor hatte unser zweites Team die 5. Liga vor den St. Pauli-Fans gewonnen. 

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Die meisten Kilometer in der letzten Saison haben Jonathan, Hans-Dieter und Christoph gesammelt. Aber auch unsere besten Frauen sind mit Kirsten, Claudia und Kerstin weit vorn zu finden.

 

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Hier seht ihr die fleißigsten Kilometersammler des zweiten Teams

Wir wünschen euch weiterhin viel Spaß und viele gesunde verletzungsfreie Kilometer im kommenden Jahr.

Text und Bilder: Jens Allerheiligen 31.12.2018

Marathon Start 8:15 Uhr morgens am Heiligabend. Mitten im Nichts, auch Hoppstädten-Weiersbach genannt, genauer gesagt im Ortsteil Neubrücke, ganz im Süden von Rheinland-Pfalz an der Grenze zum Saarland ist am 24.12 der „Bär“ los. Es wird noch deutsch gesprochen, auch wenn es sich für jemanden, der den Dialekt nicht kennen, fremd anhört.

Der Start/Ziel-Bereich befindet sich unter einer Autobahnbrücke der A62, parken kann man auf den Parkplätzen bei Fissler oder am Bio-Heizkraftwerk. Hier erwartet uns auch schon Stefan Feller und weist die Parkplätze zu. Der Bärenfelslauf wird von der laufverrückten Familie Feller ausgerichtet, und komplett in Eigenregie organisiert. Hier hat jeder seine Aufgabe und packt mit an. Es gibt außer dem Heiligabendmarathon noch den Bärenfels 1.Mai Trail und den Sommertrail.

Nach einem kurzen Plausch mit Stefan, geht es ins "Marathonzentrum", wo noch fleißig nachgemeldet wird. Heute soll es mit 117 Marathonstartern einen Teilnehmerrekord geben. Überhaupt keine Hektik. Alles locker und gemütlich. Es gibt Tee, Kaffee und Kuchen von Schwester Silke Feller. Alles im Preis mit drin. Wer hier zum erstmal läuft, auf den wirkt das sicher alles etwas improvisiert. Doch wer öfter am Bärenfels startet, so wie ich, der weiß genau, dass alles ganz souverän abläuft und es eine gut organisierte Veranstaltung ist. Alle gehen gemeinsam die wenigen Schritte zum Start und Rennleiter Robert Feller gibt noch ein paar Hinweise zum Lauf, dann Punkt 8:15Uhr geht es los.

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Die Strecke führt 5x auf und um den Bärenfels. Es handelt sich um einen Landschaftslauf auf Waldboden, der mehr Steigungen als Abwärtspassagen hat. Das steilste Stück ist mit 8% Steigung über 1,5 km angegeben. Aber das kann nicht stimmen. In jeder der fünf Runden wird der Anstieg steiler.

Es hat den ganzen Tag gestern geregnet und erst heute Morgen um 6 Uhr aufgehört. Nach 200 m geht es gleich aufwärts und durch einen Tunnel, dort gibt es eine Überflutung und wir müssen links und rechts daran vorbei laufen. Aber auf der kommenden Strecke soll es außer einigen schlammigen Metern komplett befestigte Wege geben. Zwischendurch werden wir sogar die Sonne zu sehen bekommen.

Es wird flach, für wenige Meter. Und schon steigt die Strecke wieder an. Es ist das einzige Stück auf Asphalt. Der Rest wird auf befestigten Waldwegen gelaufen. Weiter mit leicht ansteigendem Profil zur parallel verlaufenden A62. Die Wege sind nur leicht vermatscht, es lässt sich gut laufen. Bei ca.1,5km driftet die Strecke ab in den Wald, die Steigung nimmt zu. Nach einer Spitzkehre wird es richtig ernst. Der ca.1km lange Anstieg bis zum höchsten Punkt der Strecke muss genommen werden. Der Doppel-Verpflegungspunkt KM2,5 bzw. KM5,9 ist erreicht. Die Strecke zweigt rechts ab. Nochmal 500m quälen. Und wie! Fast am Ende der Steigung befindet sich der extremste Teil. Auf durchhalten, wenigstens einmal! Nicht gehen! Geschafft! An einem Holzstapel ist die Kuppe erreicht. Der Rest soll bis auf eine leichte Steigung nur noch runter gehen zurück zum Start/Ziel-Bereich, wo der Wendepunkt ein Baum ist, um den man läuft und dann: das Ganze noch mal. Und dann noch mal, und noch mal, und noch mal. Bis man fünf Runden auf und um den Bärenfels gelaufen ist. Ich gebe aber zu, die steilsten Stücke bin ich ab der dritten Runde schon nicht mehr gelaufen, trotzdem wird zum Schluss das Grinsen im Gesicht immer breiter. Alle Mühen und Anstrengungen sind wie weggeblasen. Nur noch das kleine Stück auf Asphalt, bis der Nussknacker im Ziel zu sehen ist. Endspurt! Geschafft!

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Ein schöner Jahresabschluss am Bärenfels. Die Beine brennen, aber die Stimmung ist bei allen durchweg super. Geduscht wird im allgemein im Gemeindezentrum vom Hoppstädten, wir sind jedoch im Umweltcampus Hotel, nur einen km von Start und Ziel untergebracht und dürfen das Zimmer bis am frühen Nachmittag behalten. So dusche ich jetzt erst mal schön heiß und anschließend eiskalt, das bringt die Lebensgeister zurück. Die Siegerehrung und der Abschluss erfolgt im "Movietown", dem Kino in Hoppstädten-Neubrücke. Hier wird jeder der noch anwesend ist geehrt, erhält ein Medaille und ein Geschenk. Wenn ich es einrichten kann, dann bin ich im nächsten Jahr wieder bei den Fellers am Start.

Text und Bilder: Kerstin Conrad, 27.12.2018

Kerstin wurde in 4:00:15 Stunden 7. Frau und 2. ihrer Altersklasse. Ebenfalls am Start war Vereinskollege Michael Müller, der für den Marathon 4:19:01 Stunden benötigte.

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